Mitarbeiterinterview: Ralf Söllner

So¦êllner

Ralf Söllner

Ich freue mich sehr, Ihnen diesmal meinen geschätzten Kollegen Ralf Söllner vorstellen zu dürfen. Früher im Eventbereich tätig, ist das heute nur noch ein Teil seines Aufgabenbereiches. Mit dem Alter von 40 Jahren gehört er zu den älteren meiner Kollegen – wohl aber sicher nicht zum alten Eisen.

Ralf, wo bist Du geboren?

Pssst, bitte nicht weitersagen: außerhalb Bayerns

Und Dein Studium oder Deine Ausbildung?

Abgeschlossen … zumindest mal das Letzte

Warum hast Du Dich bei Dr. Thorsten Bosch beworben?

Weil da ein offenbar sehr interessanter Job frei war

Was fällt Dir spontan zu Dr. Thorsten Bosch ein?

James Bond

Was ist Deine Hauptaufgabe bei der Dr. Thorsten Bosch AG?

KundebetreuendermarketingundeventverantwortlichermiteinemHändchenfürkleineGrafikarbeiten

Was war für Dich das nennenswerteste Ereignis bei der Dr. Thorsten Bosch AG?

Darf ich nicht sagen – vertrauliche Kundeninformation … aber uns passieren schon viele sehr interessante und manchmal auch kuriose Dinge

Was fällt Dir zu Führung ein?

1:0 für den FC Bayern! – Wie? – Ach so, dienstlich!

Für mich hat Führung ganz viel mit Verantwortung zu tun – Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeitern, seinem Team, oder auch seinen Kindern…das macht es auch so schwer dieser gerecht zu werden je höher jemand in der Hierarchie steigt.

PS: Unbedingt einen Blick in das bald herauskommende Buch ‚Führung made in Germany’ werfen … und das sage ich jetzt nicht um Werbung dafür zu machen!

Hattest Du denn selbst schon einmal Führungsverantwortung? Wenn ja, was hast Du daraus gelernt?

Ja, bis hin als Verantwortlicher von Großkonzerten, wo alles rund um tausende Besucher organisiert werden musste.
Was ich dabei gelernt haben? E vor R – IMMER!

E vor R ist ein gutes Stichwort: Welche Relevanz haben die Werte der Dr. Thorsten Bosch AG für Dich?

Sie passen tatsächlich richtig gut zu uns … und ich würde sagen mir gelingt es sehr ordentlich sie zu leben

Kommen wir nun zu unserem Spiel: Kurze Frage – schnelle Antwort:

Berg oder Meer?

Berg am Meer:

Hoch auf den St. Nicholas Berg auf Hvar und anschließend ins glasklare Meer.

Oder, fast noch besser: der Cape-Breton-Highlands-Nationalpark in Kanada

Sommer oder Winter?

Beides hat seine Reize – das Schöne ist, ohne das andere würden wir keines von beiden so bewusst erleben

Lieblingstier (Nicht zum Essen)?

Kein bestimmtes, aber Greifvögel beeindrucken mich schon immer

Wenn Du ein Tier wärst, welches wäre das?

Keine Ahnung! Oder vielleicht doch: ein Kaiserpinguin.
Warum? Das ist privat … aber damit ist nicht gemeint, dass ich mich langsam und besonnen bewege!

Lieblingsfilm?

Filme: Star Wars … perfekte Umsetzung der Heldenreise, ein ‚Märchen 2.0’

Mit was kannst Du am besten abschalten?

Musik und Natur

Was ist Dein Lieblingsessen?

Alles was schmeckt … nur ohne Rosenkohl und rohe Tomaten

Was treibt Dich an?

Ich sage nur: ‚Kaiserpinguin’!

Was machst Du in Deiner Freizeit am liebsten?

Mit meinem Sohn spielen … ansonsten raus in die Natur

Bevorzuge Sportart?

‚Autorennen‘ … mit meinem Sohn und Lightning McQueen, Chick Hicks und dem Dinoco King (Spielzeug-Autos passend zum Disney-Film ‚Cars’)

Hast Du ein Lebensmotto oder etwas wie eine Weltanschauung oder einen ‚Lieblings’-Philosophen?

Nein, mich beeindruckt aber der Dalai-Lama. Seine Art, die Ausstrahlung, was er sagt – einfach toll!

Gibt es ein Ereignis, in Deinem Leben, das Du als einschneidend empfandest?

Als mein Sohn das erste Mal „Papa“ gesagt hat und mich mit einem Blick bedingungsloser und 100%er Liebe angesehen hat.

Wenn Du eine Sache an Deinem, Arbeitsplatz verändern könntest, was wäre das?

Fußbodenheizung … dann könnte ich auch in der Arbeit barfuss laufen.

Hast Du Dich schon einmal ehrenamtlich engagiert? Wenn ja, wo?

Jugendtrainer im Fußball

Was wolltest Du werden, als Du ein Kind warst?

Fußball-Profi … hätte es ja auch beinahe geschafft.

Dein Traumziel in Sachen Reisen?

Wieder nach Hause kommen … Familie, Freunde, Ammersee.

Ich meine es ist immer noch ein Privileg in Deutschland leben zu können!

Wo findet man Dich noch im Netz?

Hoffentlich so wenig wie möglich!

Nein, aber mal ehrlich: ich habe kein Problem mit dem ‚Exhibitionismus’ in den Sozialen Netzwerken (ich glaube jeder weiß, was damit gemeint ist). Allerdings finde ich sehr schade, dass dadurch die persönliche Kommunikation der Menschen untereinander leidet.

Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast!

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