Beiträge

Molkereikongress: Rückblick des Veranstalters

…ist jetzt auf der Seite des Veranstalters (dfv Conference Group) verfügbar.

Hier klicken um zur externen Seite zu gelangen. Beachten Sie auch bitte unseren Kurzbeitrag mit Eindrücken vom Kongress [klickmich].

Wir bedanken uns beim Veranstalter und sagen mit Gewissheit: Bis zum nächsten Mal!

Genauso danken wir den zahlreichen Gesprächspartnern während des Kongresses und danach.

Wir freuen uns, das der Vortrag ‚Führung made in Germany‘ so viel positiven Anklang gefunden hat. Wenn Ihnen nach Fortsetzung (des Themas / des Gesprächs) ist, scheuen Sie sich nicht, sich mit uns in Verbindung zu setzen.

Akademie Verhandlung

Bosch Akademie: Dialektische Verhandlungsführung

Anbei der Link zu einem wirklich sehr empfehlenswerten Angebot, einer Zusammenarbeit unserer Akademie und Vogel Business Media GmbH & Co. KG aus Würzburg.

Referentin ist Patrizia Servidio höchst selbst als Vorstand der Dr. Thorsten Bosch Akademie AG.

 

Ein Auszug aus der Programmbeschreibung:

Win-Win ist das Schlagwort der meisten Verhandlungstrainings. Aber ist Win-Win wirklich erstrebenswert? Oft endet die Verhandlung so in einem faulen Kompromiss, bei dem beide verlieren, weil keiner sein eigentliches Ziel erreicht. Mit dialektischer Verhandlungstechnik können Sie Ihr Verhandlungsziel erreichen, ohne dass sich Ihr Verhandlungspartner als Verlierer fühlt. Was es dazu braucht? Dialektisches Grundverständnis, ein bißchen Pokern, eine gute Geschichte und eine gute Vorbereitung.

Seminarziele:

  • Sie lernen die Dialektik der Verhandlung: verkaufen Sie Ihre Story, überzeugen Sie mit Emotionen, schaffen Sie Verpflichtung beim Gegenüber
  • Sie lernen, mit einer guten Dramaturgie zu arbeiten, die Motive des Gesprächspartners zu nutzen und Ihr Verhandlungsziel strategisch einzusetzen
  • Sie reflektieren Ihr Auftreten und Ihre Argumentationsmuster
  • Sie lernen, Ihre Verhandlungspartner zu analysieren: die Personen, die Unternehmen, die Hierarchien
  • Sie üben, unangreifbar zu argumentieren

Link zum Angebot: http://www.b2bseminare.de/management-und-vertrieb/dialektische-verhandlungsfuehrung

Führung made in germany

Eindrücke vom Molkereikongress 2016

Dr. Thorsten Bosch sprach letzte Woche auf dem Molkereikongress vor hochrangigen Branchen-Vertretern zu ‚Führung made in Germany‘.

Wohlgemerkt: Mit „Führung made in Germany“ will Dr. Bosch weit mehr als einen Buchtitel verbunden wissen, wie er nicht müde wird zu betonen. Dahinter steht eine vollwertige Führungs- und Personalentwicklungskonzeption.

„Führung made in Germany beinhaltet Know-how, das auf Wissenschaft beruht, das für die Praxis gemacht ist und das sich auch in der Praxis mit großen Konzernen dauerhaft bewährt hat. “, so Dr. Bosch in einem kurzen, erläuternden Statement.

Dass der Vortrag nicht als Buch-Verkaufs-Roadshow missbraucht wurde, sondern die leidenschaftlich vorgetragene Botschaft im Vordergrund stand, wusste das Publikum zu würdigen. Das Feedback war extrem positiv, beim anschließenden Empfang konnte sich Dr. Bosch vor Nachfragen ‚kaum retten‘! Seitens des Veranstalters wird ebenfalls heftig mit einer Fortsetzung im Rahmen anderer Kongresse geliebäugelt.

Weitere Eindrücke:

Dr. Thorsten Bosch Molkereikongress

(links:) Moderator Dirk Lenders (Lebensmittelzeitung)

Dr. Thorsten Bosch Molkereikongress

Dr. Thorsten Bosch – Der Wirkungsgrad

Dr. Thorsten Bosch Molkereikongress

Dr. Thorsten Bosch: Eine Frage der PS

Dr. Thorsten Bosch Molkereikongress

Dr. Thorsten Bosch: Nicht ohne SIE!

Dr. Thorsten Bosch Molkereikongress

Dr. Thorsten Bosch: Das Entropiegesetz

Dr. Thorsten Bosch spricht auf dem Molkereikongress 2016

Der Erfolg von ‚Führung made in Germany‘ nimmt zu. Parallel steigt auch die Nachfrage nach Dr. Bosch als Speaker. Da er aber im operativen Geschäft fest verwurzelt bleibt, sind die Gelegenheiten begrenzt.

Die nächste Möglichkeit, ihn live zu hören, besteht am

Mittwoch, den 24.02.2016 im Rahmen des „Molkereikongress 2016″.

Er spricht dann vor hochrangigen Vertretern der Branche. Ort ist das RAMADA Hotel & Conference Center München Messe.

Im Themenschwerpunkt „Erfolgsfaktor Personal“ eingesetzt, bildet er mit einem der umfangreichsten Vorträge den Abschluss des ersten Kongresstages und steht beim anschließenden Branchentreff für Fragen zur Verfügung. Der Vortrag bedient sich im Titel bewusst am Buch und stellt die Prinzipien dieser Führungsstrategie, zusammen mit zahlreichen Praxisbeispielen, in den Kontext der branchenüblichen Strukturen:

Führung made in Germany – Eine Roadmap der Mitarbeiterentwicklung von morgen

• Notwendige Bedingungen und Voraussetzungen der Führung
• Führung und mittelständisches bzw. genossenschaftliches Umfeld – Hürde oder Hilfe?
• Gehören Zugehörigkeit, Bindung und Loyalität der Vergangenheit an?
• Gibt es Höchstleistung nur gegen Barzahlung?

Weitere Informationen zu Kongress und Anmeldemöglichkeiten sind auf den Seiten des Veranstalters Deutscher Fachverlag / dfv Conference Group verfügbar (siehe Link).

 

Bosch Führung / Führungsqualität

Dr. Bosch im Interview mit der Lebensmittelzeitung

Führungsqualität: „Abgekapseltes Gewurschtel“

Ein umfangreiches Interview mit Dr. Bosch findet sich in der Lebensmittelzeitung (LZ), Ausgabe 44/2015. Hieraus ein kurzer Auszug:

In der Praxis wird vielen Führungskräften ein abgekapseltes Gewurschtel zugestanden nach dem Motto: „Der schafft das schon und ich will ihn nicht nervös machen.“ Das ist so, als wenn ein Fußball-Trainer nicht auf den Platz kommt. Wie soll sich die Mannschaft dann weiter entwickeln?

Bosch Führung / Führungsqualität

Bildquelle: lebensmittelzeitung.net

Der Artikel ist auch frei auf lebensmittelzeitung.net verfügbar: http://www.lebensmittelzeitung.net/handel/Abgekapseltes-Gewurschtel-112923

 

Die Doppelspitze – Eine Chance für die Führungskultur?

Doppelspitze – das klingt nach Erfolg! Mehr Kompetenz, mehr Torgefahr, mehr Integration – die Beispiele reichen vom Fußballfeld in der untersten Spielklasse bis in die höchsten Führungsetagen von Wirtschaft und Politik. Aber bringt die geteilte Führungskompetenz auch wirklich den erhofften Zuwachs an Effizienz und Ausbeute? Wie lange geht eine Doppelspitze gut? Und welchen Einfluss hat sie tatsächlich auf die vielfach beschworene Führungskultur in Deutschland? Orientiert man sich an den bekannten Beispielen, machen die Ergebnisse bisher eher wenig Mut.

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Kompetenz und Performancefragen: Führt eine nonkonforme Inszenierung zum Erfolg?

Unsere Mini-Serie zum Thema „Unsinnige Ratschläge für Führungskräfte“ kennen Sie ja schon – heute geht es uns dabei um Kompetenz und Performancefragen. Eine Studie aus Harvard stellt eine provokante These in den Raum: Non-konformes Verhalten und ein ebensolcher Kleidungsstil können sich für Führungskräfte lohnen.

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Frauen in Führungspositionen – Eine etwas andere Perspektive

Ab 2017 kommt die Frauenquote – und gehört aus Sicht der deutschen Wirtschaft zu den unbeliebtesten politischen Regulierungen überhaupt. Einmal abgesehen davon, dass die Frauenquote das Problem der ‚gläsernen Decke‘, an der viele ambitionierte Frauen irgendwann während ihrer Karriere scheitern, nicht lösen wird – schließlich gilt sie nur für Aufsichtsräte – stellen sich hier auch andere Fragen: Was qualifiziert Personen für eine Führungsposition? Was müssen Unternehmen tun, um ihren Führungsnachwuchs systematisch auszubilden und zu fördern? Und – falls fachliche und soziale Qualifikationen hier die entscheidende Komponenten sind – was hilft dabei eine Frauenquote?

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Personalmanagement: Recruiting-Strategien für Führungskräfte

In einem früheren Artikel haben wir erfolgreiches Recruiting in Zeiten des sich verschärfenden Fach- und Führungskräftemangels mit einem bereits recht leergefischten See verglichen, an dessen Ufer sich tausend Angler tummeln. Personalexperten wissen, dass Fehlbesetzungen im Personalmanagement heute fast schon Alltag sind – mit entsprechenden Kosten und Produktivitätsausfällen in den Unternehmen. Was für die Besetzung jeder offenen Stelle gilt, wirkt sich bei der Suche nach Führungskräften nochmals stärker aus. Gefragt sind also gute Strategien, um eine Führungsposition wirklich mit dem optimalen Kandidaten zu besetzen.

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Wie sinnvoll ist die Herrschaft des Controlling?

Das ‚Handelsblatt‘ lieferte vor einiger Zeit eine Erklärung dafür, warum in immer mehr Konzernen ‚Pfennigfuchser‘ an die Spitze rücken. Gemeint ist der Wechsel von Finanzvorständen in die Position des Aufsichtsratschefs oder des CEO im eigenen oder in einem anderen Unternehmen. Auch in Deutschland ist dieser Beförderungsweg unter anderem bei BASF, Siemens und der Handelskette Metro zu sehen. Die Frage ist: Was prädestiniert die CFOs (Chief Finance Officers) eigentlich für die Position als Firmenlenker?

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Wie gerecht sind Prämien?

Prämiensysteme prägen vieler Menschen Business-Alltag. Wir sind daran gewöhnt, die Boni als zwar leistungsabhängigen, aber insgesamt doch festen Gehaltsbestandteil zu betrachten. Ob und welche Leistungsmotivation mit Prämien aus dieser Perspektive überhaupt verbunden ist, sei zunächst einmal dahingestellt. Ein Artikel im ‚Harvard Business Manager‘ illustriert jedoch, was passieren kann, wenn die Höhe der Prämien nicht wirklich durch die individuelle Leistung definiert wird. Weiterlesen

Fehlerkultur versus Controlling

Oder: Bedeutet gewinnen fehlerlos zu sein?

Die 1970er-Jahre haben eine ganze Reihe von ideellen Neuerungen hervorgebracht, die auch das Arbeitsleben nachhaltig beeinflussten: Teamwork, Management by Objectives (MbO) oder Fehlerkultur. Die Entdeckung der Individualität als produktiver Faktor verlieh dem Wirtschaftsleben eine neue Dimension. Was sich in den Jahren davor als kulturelle Freiheit seinen Weg gebahnt hatte, erwies sich nun auch in Politik und Unternehmensführung als brauchbares Mittel, die Menschen an den Wertschöpfungsprozessen der Gesellschaft mit eigener Verantwortung zu beteiligen. Das Umdenken erwies sich als profitabel.

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Mitarbeiterbindung: Werte und Vertrauen versus Verführung?

Auf die emotionale Mitarbeiterbindung kommt es an! Dieser Satz ist fast schon eine Binsenweisheit, hat allerdings seine Tücken. Vor nicht allzu langer Zeit lieferte die aktuelle Edition des ‚Gallup Engagement Index‘ neue Daten, die wenig optimistisch stimmen: Rund 17 Prozent der bundesdeutschen Arbeitnehmer befinden sich in der inneren Kündigung, 67 Prozent machen an ihren Arbeitsplätzen vorzugsweise Dienst nach Vorschrift. Die um sich greifende Demotivation der Mitarbeiter ist vor allem ein Ergebnis falscher Führung. Als Gründe dafür nennen die befragten Mitarbeiter beispielsweise, dass Chefs die Ideen ihrer Angestellten schlicht für störend halten, dass sie nicht über ausreichende Ressourcen verfügen, um ihre Arbeit gut zu machen oder an ihren Arbeitsplätzen kaum Anerkennung oder persönliche Wertschätzung erleben. Das Gallup-Fazit lautet, dass – nicht nur hierzulande, sondern weltweit – viele Führungspositionen falsch besetzt sind, was die Unternehmen pro Jahr Beträge in Milliardenhöhe kostet.

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@Xing: Vom Management zu moderner Führung: Vom WAS zum WIE

Sehen Sie unseren Beitrag im Online-Magazin ‚Spielraum‘ von Xing zur Reihe ‚Neue Führung‘

Hier der Link:

Vom Management zu moderner Führung: Vom WAS zum WIE

Viele Impulse bei der Lektüre wünscht Ihre Redaktion!

Management by Internet – eine Fundamentalkritik

Dr. Willms Buhse positioniert sich nicht nur in der deutschen, sondern auch in der internationalen Debatte als Vorreiter der digitalen Kollaboration – mit zwei Jahrzehnten Interneterfahrung. An internationalen Digital-Projekten wirkt er seit 1994 mit. Nach einer intensiven Arbeitsperiode in den USA ist Buhse heute als Keynote-Speaker und Consultant tätig – mit dem Anspruch, die Innovationen des Silicon Valley, an denen er zum Teil einen eigenen Anteil hat, in den Chefetagen der bundesdeutschen Wirtschaft und Politik publik zu machen. Sein aktuelles, im Sommer 2014 erschienenes Buch heißt „Agility by Internet“ – ein Vorabdruck davon findet sich in der „Wirtschaftswoche“.

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Recruiting für die Chefetage: Vom begehrten Schwan zum Entlein?

Deutsche Unternehmen und deutsche Arbeitnehmer jammern. Um die Personalpolitik in vielen Unternehmen steht es offensichtlich nicht zum Besten. In den Firmen grassieren Befürchtungen vor einem um sich greifenden Mangel an Fach- und Führungskräften. Viele Personalexperten und Fachabteilungsleiter finden vor allem das Recruiting für die Chefetage bereits heute schwierig. Die Mitarbeiter vieler Unternehmen leiden nur allzu oft unter Chefs, denen grundlegende Führungsfähigkeiten zu fehlen scheinen. Der „Gallup Engagement Index 2013“ weist aus, dass sich 17 Prozent der bundesdeutschen Arbeitnehmer längst für die innere Kündigung entschieden haben, als Ursache dafür benennen sie vor allem mangelhafte Führung. Was ist also los in deutschen – und ebenso in internationalen – Chefetagen? Und was machen die Personaler falsch? Schauen wir uns einmal an, was verschiedene Publikationen dazu sagen.

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Welche Führungsqualitäten braucht die Chefetage?

Top-Manager haben in den letzten Jahren einen recht zwiespältigen Ruf bekommen. In der öffentlichen Wahrnehmung galten sie lange als die neuen Stars, die nicht nur mit Charisma, Entscheidungsmacht und Expertise, sondern auch mit Glamour glänzten. Dem großen Auftritt stehen Fakten gegenüber: In der Finanzkrise und zu diversen anderen Gelegenheiten hat mehr als ein Firmenlenker gnadenlos versagt und sich den ökonomischen Abgrund später schöngeredet. Zu besichtigen ist ein solches Szenario in Deutschland derzeit vor Gericht: Der frühere Arcandor-Chef Thomas Middelhoff war noch kurz vor dem Konkurs des Unternehmens davon überzeugt, dass er mindestens kurz davor war, Karstadt nachhaltig zu retten. Die Schuld am letztendlichen Debakel des Konzerns lag und liegt aus seiner Perspektive nicht in seinem verfehlten Management, sondern bei unfähigen Nachfolgern und ignoranten Bankern.

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Mobbing resultiert aus Führungsfehlern

Mobbing ist ein Phänomen, das aus Sicht von Sozialwissenschaftlern und Psychologen zunimmt. Fast erscheint es als ein Tribut an immer härtere Zeiten in der Arbeitswelt. Im deutschen Arbeitsreicht ist Mobbing nach wie vor in einer Grauzone angesiedelt. Viele Opfer klagen nicht und machen ihre Probleme mit Kollegen oder Chef mit sich selber aus. Hinzu kommt, dass es in Deutschland bisher kein Gesetz gibt, das explizit auf Mobbing abstellt. Die psychologische Diagnose „Mobbing-Syndrom“ lässt sich vor Gericht nur sehr eingeschränkt verwerten, da es nur selten gelingt, eine echte Kausalität zu den Handlungen anderer herzustellen. Der Sachverhalt Mobbing wird fast ausschließlich an den körperlichen und seelischen Reaktionen der Opfer festgemacht – die Täter spielen dagegen nur eine sekundäre Rolle. Dementsprechend gering ist das juristische Resultat von entsprechenden Verfahren: Von insgesamt etwa 1.300 Mobbing-Klagen waren nur etwa fünf Prozent erfolgreich.

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Stress und Burnout II

„Glückliche“ Mitarbeiter durch positive Führung

Das Thema unseres vorhergehenden Artikels war eine „regulatorische“ Perspektive auf beruflichen Stress und das daraus resultierende Risiko, einen Burnout zu erleiden. Der Zusammenhang der gesellschaftlichen Diskussion ist simpel: Stress und Burnout verursachen inzwischen gesellschaftliche Folgekosten in Milliardenhöhe – in Form von Krankheitstagen, Arbeitsausfall oder dem vorzeitigen Abschied aus dem Arbeitsleben in die Frühverrentung. Alarmierend ist nicht zuletzt, dass die Zahl der arbeitsbezogenen psychischen Erkrankungen seit dem Beginn der 2000er Jahre kontinuierlich zugenommen hat, entsprechendes Datenmaterial liefert unter anderem der Gesundheitsreport der DAK für das vergangene Jahr.

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Stress und Burnout I

Wie viel Regulierung brauchen Unternehmen?

2013 war – unter anderem – das Jahr der Burnout-Debatten. Nach der Veröffentlichung verschiedener Studien schlugen neben der Politik vor allem die Krankenkassen recht laut Alarm. Am eindrucksvollsten war sicher jene Studie, die einen Anstieg der burnout-bedingten Krankheitstage um 1800% von 2004 bis 2011 ausweist. Ob es bei den darauffolgenden Diskussionen tatsächlich um das mangelnde Wohlbefinden von gestressten Arbeitnehmern ging, sei einmal dahingestellt – Fakt ist, Stress und Burnout verursachten inzwischen für Firmen und Gesellschaft Folgekosten in Milliardenhöhe.

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Change (Miss-) Management und Motorrad (-crash) – ein Vergleich

Ich fahre leidenschaftlich gerne Motorrad. Nicht nur gerne, sondern auch viel. Das höchste der Gefühle für mich ist, in den Bergen unterwegs zu sein: tolle Aussichten zu genießen, schöne Kurven- und Serpentinenstrecken zu finden, die Schräglagen und das Rausbeschleunigen aus der Kurve zu spüren… eben die pure Fahrdynamik eines Motorrads. Das übt eine ungeheuere Faszination auf mich aus!

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Das Motorrad: ein komplexes Zusammenspiel der Kräfte; Quelle: hyperkommunikation.ch

Denjenigen, die nicht selbst fahren, sei gesagt: das ist Sport! Um ein Motorrad auf der Straße zu halten und – noch viel mehr – auf der richtigen Spur reicht es nicht, ein wenig am Lenker zu drehen. Gerade bei Kurvenfahrten muss das Motorradfahren richtiggehend bearbeitet und geführt werden: Spur wählen, anbremsen, Lenkimpuls, Gewichtsverlagerung, Abkippen, Blickführung, usw. Allesamt Faktoren, die ich als Motorradfahrer berücksichtigen muss.
Physikalisch betrachtet ist es ein hochkomplexes Zusammenspiel aus Winkeln, Geschwindigkeiten, Ent- oder Beschleunigungswerten, Schwerpunkten, Reibungs- und Haftungskoeffizienten, Verwindungssteifigkeitswerten, Zug- und Druckstufen und was weiß ich noch alles.

Ich bin aber kein Physiker. Geschweige denn, dass ich all diese rationalen, physikalischen Größen während der Zufahrt auf die Kurve mit exakten Messwerten erfassen, verarbeiten und in folgerichtige Maßnahmen umsetzen könnte. Trotzdem bringe ich mein Motorrad regelmäßig um die Kurve.¹ Warum?

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Image von Unternehmen

Vertrauensweltmeister ist der Mittelstand

Das Image von Politikern und Großkonzernen ist in vielen Fällen nicht mehr der Rede wert. Den Ausschlag dafür gab unter anderem die letzte große Krise, welche die Weltwirtschaft zeitweise an den Rand des Abgrunds brachte. Aktuelle Studien zeigen, dass die Menschen zwar Orientierung suchen, jedoch längst nicht mehr bereit sind, den Großen aus Wirtschaft und Politik einen Vertrauensvorschuss zu gewähren. Vertrauen genießen stattdessen der Durchschnittsbürger oder technisch versierte Spezialisten. Für beide Image-Bilder steht in der Wirtschaftswelt nicht zuletzt der Mittelstand. In den Augen vieler Menschen ist er zum Vertrauensweltmeister avanciert.

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Image von Unternehmen 2 – Erfolg durch Storytelling und den „menschlichen“ CEO

Ein positives Image kann für Unternehmen wettbewerbsentscheidend sein. Die Öffentlichkeit registriert recht genau, was in den Firmen vor sich geht – auch negative Interna finden meist recht schnell ihren Weg nach außen. Auch im „Kampf um die Talente“ geraten Unternehmen mit einem negativen Image schnell ins Hintertreffen. Eine aktuelle Studie belegt: Ein schlechter Ruf ist eine Konsequenz aus verfehlter Führung. Welches Image ein Unternehmen hat, bestimmen der Chef und seine Führungsqualitäten.

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Leadership in harten Zeiten: Was Forbes dazu meint

Auch wenn die Krise vorerst ausgestanden scheint: Das wirtschaftliche Umfeld war in den letzten Jahren hart genug. Trotz derzeit guter Konjunktur dürfte auch die Zukunft zahlreiche Herausforderungen und Change-Prozesse mit sich bringen. Gute Führungskräfte müssen darauf vorbereitet sein.

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